Pressestimmen

Sa, 18. Februar 2017 Heinsberger Nachrichten/ Lokales/ S. 17
Beeindruckendes Gemeinschaftskonzert der Kirchenchöre

HEINSBERG-OBERBRUCH. Abwechslungsreiche Werke von Klassik bis Gospel boten die vier Kirchenchöre aus Dremmen, Eschweiler, Oberbruch und Porselen sowie der Chor Cantiamo in der Pfarrkirche St. Aloysius Oberbruch.

Die Gesamtleitung hatte Organist und Chorleiter Jakob Ronkartz, der sich mit diesem Konzert nach 45 Jahren Dirigententätigkeit in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedete. Viele Besucher kamen, um diesen Anlass feierlich zu würdigen. Die fünf Chöre, die von Jakob Ronkartz geleitet werden, bildeten einen großen Konzertchor, der begleitet wurde vom Streicherensemble Sinfonietta Regio, von dem Pianisten Martin Schramm, dem Organisten Dr. Thomas Herfs und von dem Schlagzeuger Peter Stammen.

Die ausdrucksstarken Solisten waren Susanne Peschen (Sopran), Elisabeth Diart (Mezzosopran), Monika Schumacher (Alt), Heinz-Josef Gilleßen (Tenor) und Karl-Heinz Kroneberger (Bass) im Gemeinschaftschor sowie in den einzelnen Chören Anja Cleven, Ines Ronkartz, Sibylle Maubach und Thomas Claßen ließen die gesungenen Beiträge ein ums andere Mal in hellem Glanz erstrahlen. In intensiven Proben haben die Chöre ein kontrastreiches Konzertprogramm mit klassischer Chorliteratur und mit moderner zeitgemäßer Gospelmusik erarbeitet. Dirigent Jakob Ronkartz verstand es dabei, seine Sängerinnen und Sänger zu Höchstleistungen zu motivieren.

Der große Gemeinschaftschor, homogen und gewaltig klingend, deutete mit den Liedern „Ein Warten geht durch diese Zeit“, „ Gelobt sei, der da kommt“ (Tochter Zion) und „O holy Night“ die Bandbreite des Klanges an, die dann auch den Konzertabend prägte. Einen Auszug aus dem „Weihnachtsoratorium“ von Camille Saint-Saëns sangen gemeinsam mit den Solisten, die Kirchenchöre aus Oberbruch und Dremmen. Das Streicherensemble Sinfonietta Regio passte sich gut dem Gesang an und wurde so den vielfältigen Anforderungen der Programmbegleitung gerecht.

Zur Motette „Pastores loquebantur“ kamen die Kirchenchöre aus Eschweiler und Porselen dazu. Allen Chören war anzumerken, dass sie bewegend und mit großer Freude ihre Lieder als Botschaft verkündeten, und so endete der erste Teil des Konzertes sehr feierlich mit dem „Ave Maria“ von Cesar Franck.

Zu Beginn des zweiten Teiles, der mehr der moderneren Literatur gewidmet war, erfreuten die Chöre ihre Zuhörer mit den Liedern „Schau, was Liebe ändern kann“, „Pie Jesu“ und „Halleluja“. Der Chor Cantiamo begeisterte mit dem Gospelsong „Sweetest Name I know“. Zwei kirchenmusikalische Klassiker „Mein gläubiges Herze“ von Johann Sebastian Bach und das „Panis Angelikus“ von Cesar Franck schlossen sich an.


Große Gefühle, große Töne – überzeugend wurden die Songs vom Oberbrucher Chor Cantiamo zum Ausdruck gebracht. Bei schwungvollen, von Lebensfreude geprägten Gospels wie „Celebrate“, „The Lord´s Prayer“ und „Born again“ klatschten die Konzertbesucher begeistert mit.

 

 

Fr, 15. Februar 2016 Heinsberger Nachrichten/ Lokale
Gemeinschaftskonzert begeistert Zuhörer

HEINSBERG-DREMMEN. Zu einem besonderen Konzert hatte der Kirchenchor St. Lambertus Dremmen in die Pfarrkirche eingeladen.

Mitwirkende waren der Kirchenchor St. Andreas Eschweiler, der Kirchenchor St. Aloysius Oberbruch, der Kirchenchor St. Mariä Rosenkranz Porselen sowie der Cantiamo Chor Oberbruch.

Mehr als 90 Sängerinnen und Sänger hatten sich im Altarraum zu einem großen Chor aufgestellt. Da der Chorleiter Jakob Ronkartz alle fünf Chöre leitet, bot es sich an, ein gemeinsames Konzert der GdG zu veranstalten. Dieser Gedanke fand bei den Chören große Zustimmung. In verschiedenen Gruppierungen boten die Chöre ein abwechslungsreiches Programm.

Zum Auftakt sangen alle Chöre gemeinsam das Magnificat von Richard Shepard, begleitet von Dr. Thomas Herfs an der großen Kirchenorgel. Da die Weihnachtszeit mit dem Fest der Taufe Jesu endet, bot das Programm im ersten Teil noch einmal vier weihnachtliche Darbietungen. Der Cantiamo-Chor begann mit dem englischen „O Holy Night“ von Adolphe Adam. Die Kirchenchöre stimmten mit dem deutschen Refrain „Beuget die Knie“ ein. Der erste Teil endete mit „Omnes de Saba venient“ von Joseph Eybler.

Gelungene Zusammenarbeit

Der zweite Teil umfasste sowohl Gospelmusik als auch allgemeine kirchliche Musik. Als Zwischenspiel erklang ein Solostück für zwei Querflöten aus der Oper „Carmen“ von Georges Bizet, gespielt von Lea Botterweck und Pamina Ernst. Eine Abwechslung bot das gesungene Gebet „Tebe poem“ von Dmitri Bortniansky in deutscher und russischer Sprache.

Im dritten Teil sang der Cantiamo-Chor „Jesus sweetest name I know“ von Tore Wilhelm Aas. Es folgte das „Gebet des Hl. Franziskus“ von Alan Wilson, gesungen von drei Chören. „Dir, O Höchster“ von Dietrich Buxtehude wurde solistisch vorgetragen. Nach weiteren Darbietungen erklang der Schlusspunkt mit „Help me Lord“ von David Thomas, vorgetragen von allen Chören.

Die Zuhörer in der gut gefüllten Kirche dankten den Chören, den Musikern und den Solisten aus den Reihen der Chöre mit freudigem Applaus. Pfarrer Hans Schmitz zeigte sich sehr erfreut von der gelungenen Zusammenarbeit der Chöre und befürwortete weitere Konzert dieser Art. Laut Chorleiter gibt es bereits Pläne dafür.

 

 

Mo, 16. Nov. 2015 Heinsberger Nachrichten / Lokales / Seite 27
Meisterliches zum Jubiläum

Chor Cantiamo stellt bei Konzert anlässlich seines zehnjährigen Bestehens sein großes Potenzial unter Beweis. Mit Jungem Chor Kreuzrath und Solisten.

HEINSBERG-OBERBRUCH. Kein Platz blieb leer, als der Chor Cantiamo anlässlich seines zehnjährigen Bestehens in der St.-Aloysius-Kirche mit Gospelgesang und Pop-Classics aufwartete. Zudem waren zum Jubiläumskonzert auch die Freunde aus Kreuzrath (Junger Chor) eingeladen.

Unter der Leitung von Jakob Ronkartz präsentierte Cantiamo gleich einen der größten Hits von Michael Jackson mit „Heal the world“ und stimmte sich selbst und alle in der Kirche auf ein großes Konzert hin. Auch beim zweiten Stück „Scarborough Fair“ von Simon&Garfunkel wurde deutlich, welches Potenzial der Chor besitzt. Es sollte nicht der einzige Höhepunkt des sehr vergnüglichen Nachmittages bleiben. Martin Schramm (Klavier), Stefan Reiners (Gitarre), Arno Schmitz (Bass-Gitarre) und Philipp Rongen (Schlagzeug) begleiteten die Sänger.

In den folgenden Stücken standen Thomas Claßen in „Good is good all the time“ und „Jesus, „You´re the center of my joy“ sowie Anja Cleven in „Open the eyes of my heart“ als Solisten im Mittelpunkt. Es waren drei sehr bewegende Stücke.

Ganz viel Applaus

Auch der Junge Chor Kreuzrath unter der Leitung von Gerd Geradts zeigte seine musikalische Klasse. Darüber hinaus standen fünf Solisten im Mittelpunkt. Mit „In the Sanctuary“ wurde ein bekannter Gospelsong präsentiert, Ines Ronkartz wie auch Anja Cleven in „You are“ eröffneten eine beeindruckende Musikreise. Es folgten mit „Get together“ (Solo Ines Ronkartz/Thomas Claßen), „Someday“ (Anja Cleven/Ines Ronkartz) und „Born again” (Ines Ronkartz) weitere emotionale Musikstücke.

Die Musikfreunde in der Pfarrkirche erlebten ein zauberhaftes Konzert, für das es nach dem gemeinsamen Medley langanhaltenden Applaus gab. (agsb)

 

 

15.01.2014/ HEINSBERGER NACHRICHTEN / Seite 15/ Lokales
Chöre begeistern mit Vielfalt

Drei Formationen aus der Region gemeinsam in Aktion beim nachweihnachtlichen Konzert in der Pfarrkirche St. Aloysius in Oberbruch

Von Anna Petra Thomas
Heinsberg-Oberbruch. Ein abwechslungsreiches, aber vor allem kontrastreiches Programm versprach Thekla Horlemann-Peters, Vorsitzende des Kirchenchors St. Aloysius Oberbruch, den Besuchern, die zum nachweihnachtlichen Konzert in die Pfarrkirche gekommen waren. Abwechslungsreich war das Konzert schon allein durch die Beteiligung von drei Chören, die auf Initiative von Horlemann-Peters und unter ihrem Chorleiter Jakob Ronkartz erstmals zu dritt auftraten und auch zu dritt zur Einstimmung „Tochter Zion“ aufführten.

Stimmgewaltiger Auftritt
Neben dem Kirchenchor St. Aloysius waren dies der Kirchenchor St. Lambertus aus Dremmen und der Cantiamo Chor aus Oberbruch. Eindrucksvoll füllten die Mitglieder aller drei Chöre zum Auftakt des Konzerts die Treppenstufen hinauf zum Altar von St. Aloysius.

Die beiden Kirchenchöre präsentierten anschließend in sechs Werken die Weihnachtsgeschichte, stimmgewaltig mit dem Chor der Engel an der Krippe und dem Jubelgesang zur Geburt Jesu („Jauchzet ihr Himmel, freue dich, Erde“) aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Heinrich Rolle. Dazwischen überzeugte Lisa Solovyova als Solistin mit dem Recitativ „O Tochter Zion, freue dich“. „Wie lieblich sind die Boten, die den Frieden verkündigen“, sangen die Chöre dann aus dem Paulus-Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy. Vierstimmig erzählten sie danach im „Pastores loquebantur“ von Franz Xaver Brixi von den Hirten auf dem Weg nach Bethlehem. Den Abschluss bildete der Schlusschor aus dem Weihnachtsoratorium von Camille Saint Saens, überschrieben mit „Tollite hostias“. Englischsprachig ging es dann weiter mit dem Cantiamo Chor. Er begann mit „O Holy Night“, einem Weihnachtslied, das auf dem französischen Gedicht „Minuit Chrétiens“ basiert.

Solistin dabei war Anja Cleven. Begeistern konnte der Chor sein Publikum danach mit zwei Stücken des Osloer Gospelchors: „Joy to the World“ mit Ines Ronkartz und Thomas Classen als Solisten und „Wrap your arms around me“. Dem „Hallelujah“ von Leonard Cohen folgte schließlich ein Solo von Lena Schippers in „Good is good all the Time“ von Don Moen. Der dritte Teil des Konzerts gehörte vor allem den Solisten: Lisa Solovyova mit dem „Ave Maria“ und dem „Panis angelicus“ von César Franck sowie Heinz-Josef Gillessen, Karl-Heinz Kroneberger und Chorleiter Jakob Ronkartz selbst mit dem „Lobe den Herren“ von Johannes Vierdanck.
Beide Chöre schlossen diesen Part mit dem „Vater unser“ von Hanne Haller gelungen ab. Mit einem weiteren Vater unser, mit „The Lord´s prayer“, überraschten vom Chor Cantiamo Ines Ronkartz, Petra Kremers, Sibylle Maubach und Thomas Classen in Kisuaheli.


Gemeinsamer Schlusspunkt
Zwei weitere Stücke kamen vom Osloer Gospelchor mit „Mein Jesus, mein Retter“ und „Open the Eyes of my Heart“. Bevor alle Chöre gemeinsam mit dem Publikum nach gut eineinhalb Stunden ein „O du fröhliche“ anstimmen, begeisterten Ines Ronkartz und Petra Kremers noch einmal als Solistinnen mit „God moves in mysterious Ways“. Instrumental begleitet wurden die Chöre am Klavier von Martin Schramm und am Schlagzeug von Peter Stammen.

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